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Es werden Posts vom Mai, 2015 angezeigt.

Wolfenstein – The New Order: Back to the Roots

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Die erste Reaktion unter einiger meiner Kollegen als ich von meinem neuesten Projekt sprach war: „Was das gibt es noch?“. Zugegeben, viele haben schon einige Jahre mehr als ich auf den Buckel und haben Dank Familiengründung nicht so viel Zeit zum zocken. Trotzdem war das Interesse ungewöhnlich groß. Denn Wolfenstein hat sich einen Namen gemacht und ein Genre ausschlaggebend mitgeprägt. Im Gegenzug zu meinen Kollegen war das neu erschienene Wolfenstein The New Order tatsächlich der erste Titel der Serie, den ich selbst gespielt habe. Liegt zum einen daran, dass das Original lange Zeit indiziert war und zum anderen daran, dass ich damals einfach viel zu jung war. Viel zu lange Vorrede, kurzer Sinn: Wie hat sich denn das Spiel nun geschlagen? Lest weiter!

Never Alone - Kisima Inŋitchuŋa: unterhaltsames Kulturprogramm

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Erst in meinem letzten Video habe ich ein kleines Loblied auf mein Lieblingsmedium angestimmt. Vor allem die mögliche Vielfalt, die so ein Videospiel bietet, ist einer der Hauptgründe, der mich immer wieder vor die Konsole lockt. Never Alone ist ein perfektes Beispiel dafür, dass dieses Medium nicht nur als spaßiger Zeitvertreib herhalten, sondern auch wie in diesem Beispiel eine ganze Kultur dem Spieler näherbringen kann. Somit ist Never Alone weit mehr als ein einfaches Spiel, aber ob der interessante Ansatz auch aufgeht? Lest weiter!

Ex Machina: Was ist Menschlichkeit?

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Mit Ex Machina liefert Alex Garland sein Regie-Debüt ab. Vorher hat er als Drehbuchautor seine Brötchen verdient. Darunter finden sich filmische Perlen wie 28 Days Later oder auch Sunshine. Beides Filme, die durchaus sehenswert sind. Auch sein neuestes Werk schien auf Anhieb vielversprechend, eine künstliche Intelligenz, ein von der Umwelt weitestgehend isolierter Schauplatz und die Frage nach dem Bewusstsein. Kann da eigentlich noch etwas schiefgehen? Finden wir es heraus.