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Es werden Posts vom April, 2016 angezeigt.

Machen Publisher unsere Spiele kaputt?

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Die Videospiel-Industrie ist im Wandel und das leider nicht unbedingt nur zum Guten. Spiele werden immer schneller und größtenteils unfertig oder mit gestrichenen Inhalten auf den Markt geworfen. Serien und große Namen werden ausgeschlachtet bis zum Gehtnichtmehr. Seuchen wie riesige First Day Patches, In-Game Käufe, überteuerte DLCs oder unübersichtliche Vorbesteller-Boni gehören mittlerweile zum Alltag. Und immer werden Publisher wie EA oder Ubisoft als die Bösen dargestellt. Aber stimmt das oder gibt es doch einen anderen Schuldigen?

Horns: teuflisch guter Harry

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Daniel Radcliffe hat zwar mit seiner Rolle als Harry Potter ausgesorgt, aber in einem Punkt ist das Ganze für ihn doch sehr hinderlich. Er wird immer mit dieser einen Rolle in Verbindung gebracht werden und das macht es ihm echt schwer an diesen Erfolg anzuknüpfen. Bereits in Die Frau in Schwarz hat er aber bewiesen, dass er durchaus in der Lage ist auch andere Filme auf seinen Schultern zu tragen und in Horns beweist er ein weiteres Mal, dass er aus seiner Jugendrolle ausgebrochen ist und auch abseits von Hogwarts ein ernstzunehmender Schauspieler ist. Denn in Horns spielt er richtig auf. Kann der Film aber auch im Allgemeinen überzeugen? Lest weiter!

After Life: tot oder lebendig?

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Liam Neeson ist vor allem für seine Action-Rollen der letzten Jahre bekannt. In After Life schlüpft er in die Rolle des ruhigen Bestatters Elliot, der anscheinend die Gabe besitzt mit den Toten zu sprechen und sie auf ihren letzten Weg zu begleiten. Agnieszka Wójtowicz-Vosloo (was für ein Name) inszeniert so einen Mystery-Thriller bei dem nie ganz klar ist, woran man als Zuschauer nun eigentlich ist. Gelingt ihm ein großer Wurf oder verliert sich der Film in der eigenen Prämisse? Finden wir es heraus!

Nächster Halt: Fruitvale Station – Waffen in den falschen Händen

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In den letzten Monaten hat man immer wieder über polizeiliche Gewalt gegenüber Schwarzen in den USA gehört. Bereits im jungen Jahr 2009 kam es zu einem Vorfall bei dem der Afro-Amerikaner Oscar Grant von einem Polizisten erschossen wurde. Das extreme an der Geschichte, man schoss dem 22 jährigen in den Rücken als dieser bereits am Boden lag und keinen Grund zu einer solch extremen Gewaltanwendung gab. Nächster Halt: Fruitvale Station von Regisseur Ryan Coogler und Produzenten Forest Whitaker erzählt die Geschichte dieser fatalen Silvesternacht. Leider verpasst es der Film in den ersten Minuten die nötige Spannung aufzubauen. Dennoch sollte man sich diesen Film auf jeden Fall einmal genauer ansehen.