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Amnesia – The Dark Descent: So muss Grusel!

Gestern habe ich ja schon meine Meinung zu A Machine For Pigs dargestellt. Heute ist der Vorgänger The Dark Descent an der Reihe. Bereits gestern habe ich darauf hingewiesen, dass die Entwickler von The Chinese Room einige Mechanismen des Erstlings über Bord geworfen haben. Aber waren diese Elemente von Frictional Games damals  wirklich so schlecht, dass man sie entfernen musste? Ist The Dark Descent vielleicht sogar das bessere Amnesia? Und wie sieht es mit dem Horror aus? Auf genau diese Fragen möchte ich jetzt eingehen.

Amnesia - A Machine For Pigs: Der Schrecken liegt im Verborgenen

Wirklich gute Horror-Spiele sind mittlerweile Mangelware.  Konnte man sich vor einigen Jahren noch darauf verlassen, dass einem die Resident Evil oder Silent Hill Spiele noch so richtig das Fürchten lehren können, so erreichen sie das nur noch durch ihre qualitativen Eigenschaften. Zum Glück dringen immer mehr kleine Entwicklerstudios auf den Markt, welche dieses Genreloch einigermaßen stopfen. So erschien vor einigen Wochen mit Amnesia – A Machine For Pigs, neben dem Schocker Outlast, ein Nachfolger des im Jahre 2011 erschienenen Überraschungserfolg Amnesia – The Dark Descent. Nun stellt sich die Frage, ob das zweite Spiel noch dieselbe bedrückende Atmosphäre und Grusel wie der Erstling aufbauen kann.

Huawei Ascend P6: schlankes Schmuckstück mit kleinen Schwächen

So jetzt melde mich endlich aus der etwas verlängerten Sommerpause zurück. Eigentlich sollte mein erster Beitrag zu einem anderen meiner neuen Spielzeuge die Sommerpause beenden, aber leider gibt es da noch kleine Software-Probleme. Da mich im Urlaub aber mein HTC One X kurz nachdem es aus der Reparatur kam gleich schon wieder im Stich gelassen hat und ich dann absolut die Schnauze voll hatte, war schnell klar, ein neues Smartphone muss her. Auch das Objekt der Begierde war schnell ausgemacht. Das neue Huawei Ascend P6 hatte es mir angetan. Jetzt habe ich es seit ca. einem Monat ausgiebig getestet und möchte euch meine Erfahrungen natürlich nicht vorenthalten.

Tomb Raider: Die alte Lady in Bestform

Das unglaublich gute Wetter macht es mir wirklich sehr schwer meinen Blog mit neuen Inhalten zu füttern. Hinzu kommt, dass Tomb Raider mich so gut unterhalten hat, dass ich nach dem Durchspielen sofort auf dem höheren Schwierigkeitsgrad von Vorne begonnen habe. Die Tomb Raider Spiele haben mich eigentlich nie so sehr interessiert. Für die Erstlinge war ich noch zu jung und die nachfolgenden Titel waren höchsten oberes Mittelmaß. So habe ich mich kurz mit Underworld versucht, welches mich aber nie wirklich fesseln konnte. Zwar waren die Rätsel wirklich gut gemacht, aber das Kampfsystem war so unter aller Sau, dass ich nach kurzer Zeit einfach keine Lust mehr auf das Spiel hatte. Jetzt bekommt die mittlerweile in die Jahre gekommene Lara ein komplettes Make-Over und präsentiert sich frischer und moderner. Aber kann die alte auch Lady mit Jungspund und Konkurrenten Nathan mithalten oder zeigt sie ihm sogar wo es lang geht?

Hitman Absolution: Agent 47 gefangen im Levelschlauch

Jetzt ist es ja schon wieder eine Weile her, dass ich etwas Neues geschrieben habe. Ein Grund dafür ist erst einmal, dass ich jetzt meinen Bachelor in der Tasche habe und natürlich auch das schöne Wetter, das eher zum Mopedfahren einlädt. Aber ein weiterer Grund dafür ist, dass es mir unheimlich schwer gefallen ist, mir eine endgültige Meinung Hitman Absolution zu bilden. Nach dem ersten Durchlauf war ich enttäuscht. Weil ich Blood Money damals aber regelrecht geliebt habe, konnte ich mich damit nicht zufrieden geben und habe mich ein weiteres Mal an das Spiel gesetzt. Was soll ich sagen? Leider, leider konnte auch der zweite Durchlauf meine Hauptprobleme mit dem Spiel nicht ausmerzen. Ehrlich gesagt störten mich diese Punkte beim zweiten Mal noch mehr. Was genau mein Problem mit Hitman Absolution ist und ob es deswegen jetzt ein schlechtes Spiel ist, erfahrt ihr jetzt.

Warrior: Ein Rocky für die UFC

In den USA sind MMA und vor allem UFC bereits beliebte Sportformate, die nach und nach auch in Deutschland immer bekannter werden. Mixed Martial Arts, also Kämpfer aus jeder möglicher Kampfsportart, egal ob Judo, Boxen oder Karate, treten gegeneinander an. Anders als beim professionellen Boxen fallen diese Kämpfe meistens nicht nur ungewohnt blutig und brutal, sondern auch sehr kurz aus. Das ist sicherlich einer der Gründe, warum dieser Sport gerade in den USA so beliebt ist. Ich selbst bin ein riesiger Kampfsportfan. Nur kann man die Zahl wirklich guter MMA-Filme an einer Hand abzählen. Größtenteils sind diese Filme totaler Schrott. Gerade dieser Umstand und auch das noch vorhandene Desinteresse der Deutschen an diesem Sport sind sicherlich Gründe dafür, dass der Film Warrior nie in den deutschen Kinos gelaufen ist. Ein Jammer! Denn mit Warrior hat der Regisseur Gavin O’Connor einen Film  geschaffen, der mit Genregrößen wie Rocky locker mithalten kann.

Moon: unglaubliche One-Man Show

Was zeichnet einen Film aus? Eine gut erzählte Geschichte, die spannend und mit tollen Bildern inszeniert wird? Ein Soundtrack, der das Gezeigte passend untermalt und den Zuschauer unbewusst mitreisen kann? Oder doch eher die schauspielerischen Leistungen? Braucht es immer dann immer viele große Namen? Filme wie Valentinstag oder Happy New Year leben von ihren zahlreichen bekannten Schauspielern. Ein Avatar wird zum Erlebnis aufgrund der großartigen Bilder. Der Film Moon von Regisseur Duncan Jones (The Source Code, großartiger Film) hat mir eindrucksvoll bewiesen, dass es das alles gar nicht braucht. Über die meiste Zeit nur ein Schauspieler, minimalistische Kulissen und trotzdem einer der besten Filme den ich je gesehen habe.