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Clair Obscur – Expedition 33: Ein meisterhaftes Kunstwerk

Da seht man mal wieder wie wichtig auch heute noch gute Kritiken und überschwängliche Mundpropaganda sind. Clair Obscur – Expedition 33 war mir bis vor wenigen Wochen noch gänzlich unbekannt. Auf einmal ploppten überall überaus positive Kritiken aus dem scheinbaren Nichts. Alle riefen von den Dächern, Clair Obscur sei jetzt schon das Spiel des Jahres und schlicht und ergreifend ein Meisterwerk. Diesem Hype konnte ich mich nicht entziehen. Und machen wir es kurz, sie haben alle Recht!

Hyper Light Drifter: Fragezeichen in den Pixel-Ruinen

Im letzten Beitrag habe ich noch über die Plattform geschrieben, heute möchte ich über das erste Spiel, dass ich auf dem Steam Deck beendet habe, berichten. Die Rede ist, wie im Titel bereits erwähnt, von Hyper Light Drifer, einem Indie-Hit, der schon lange auf meiner Warteliste stand. Mit dem Steam Deck in der Hand habe ich nun endlich zugeschlagen. Nach etwas über 6 Stunden Spielzeit habe ich zwar immer noch keine Ahnung, was mir das Spiel eigentlich erzählen wollte und trotzdem hat es fasziniert. Fangen wir an!

Valve Steam Deck OLED: Schockverliebt!

Selten neige ich zu Impulskäufen. Erst recht nicht, wenn es um verhältnismäßig teure „Investitionen“ geht. Beim Steam Deck war das jedoch etwas anders. Seit der Geburt meines Sohnes (was nun schon ganze 4 Jahre zurück liegt) war die Nintendo Switch die Konsole, mit der ich am meisten gespielt habe. Nun hat man ihr doch sehr stark ihr Alter und die fehlende Leistung angemerkt. Da musste einfach etwas Neues her und auf die Switch 2 wollte ich nicht mehr warten. Also bestellte ich mir zu Beginn des Jahres das Steam Deck OLED in der 512 GB Variante. Was soll ich sagen? Dieser recht spontane Kauf war einer der besten, die ich je getätigt habe.

Meine ersten Wochen in Virtual Reality | Meta Quest 2 Erfahrungsbericht

Virtual Reality ist nun wirklich nichts Neues mehr. Und auch ich habe schon vor einigen Jahren mit einer ganz einfachen Google Cardboard oder Samsungs Gear VR hineingeschnuppert. Aber so „richtige“ VR-Erfahrung konnte ich bisher nicht sammeln.   Das hat sich vor Kurzem geändert. Ich war mal wieder auf der Suche nach einem neuen Spielzeug und bin irgendwie an der Meta Quest 2 hängen geblieben. Ja, bald steht die Meta Quest 3 an, aber auch deswegen möchte ich heute über meine verspäteten VR-Erfahrungen berichten.

Backbone One: Vom Smartphone zum Handheld

  Als Apple One Abonnent habe ich mich immer ein wenig geärgert, weil ich Apple Arcade nie richtig nutzen konnte. Die wirklich interessanten Spiele im Angebot haben immer einen Controller benötigt. Man kann zwar einen XBOX oder Playstation Controller am iPhone nutzen. Aber möchte man wirklich immer einen Controller zusätzlich zum Smartphone mitnehmen? Und wie stellt man das Smartphone zum Spielen hin? Dann bin ich zufällig über eine Werbung des Backbone One gestoßen und ich musste es ausprobieren. Könnt ihr euer Smartphone dadurch wirklich zu einer Handheldkonsole machen?

Returnal: Ein Grund für die PS5

Die PS5 ist eine fantastische Konsole. Kurze Ladezeiten, super Performance und eine Softwareoberfläche, die beim Spielen nie im Weg ist. Mir persönlich fehlen allerdings die System Seller. Viele der „großen“ Exklusivtitel sprechen mich einfach nicht so sehr an. Aber es gibt da dieses eine Spiel. Ein Spiel, das in puncto Gameplay, Grafik, haptisches Feedback und Setting so überzeugen kann, dass sich allein dafür der Kauf der PS5 schon gelohnt hat. Dass dieses Spiel ausgerechnet von einem Entwickler stammt, der bisher "nur" für 2D-Bullet-Hell-Shooter bekannt war, ist umso beeindruckender. Natürlich rede ich von Returnal. Bis jetzt der beste Exklusivtitel auf Sonys Konsole. Bruchlandung in der Endlosschleife Unsere Protagonistin Selene stürzt mit ihrem Raumschiff Helios auf dem fiktiven Planeten Atropos ab. Vom Wrack ausgehend startet ihr eure Erkundung, stoßt bald auf die feindliche Fauna und dürft erste Gefechte überleben. Doch es wird nicht lange dauern und schon steht Selene...

Resident Evil Village: spaßiger Schwachsinn

  Resident Evil ist so eine Spielereihe, die mich schon meine gesamte „Gamer-Karriere“ lang begleitet. Zu den ersten Spielen konnte ich nie eine echte Bindung aufbauen. Da war ich einfach noch zu jung und das Gameplay ist mir heute zu sperrig. Teil 4 allerdings gehört zu meinen All-Time-Favorites und auch an die Revelations-Ableger erinnere ich mich immer sehr gerne. Richtig eingeschlagen hat bei mir aber erst Teil 7. Der Perspektivwechsel, das dreckige Szenario, die Rückbesinnung zum Horror, all das macht das Spiel bis heute zu einen meiner Highlights. Die Erwartungen an das nächste Spiel waren entsprechend hoch. Leider wird Village diesen fast nie gerecht. Und trotzdem hatte ich beim Spielen erstaunlich viel Spaß. Woran das gelegen hat? Lest weiter!